Hallo, wir sind Andrea und Peter.
Wir sind seit November 2021 ein Paar. Doch meine Kinderwunsch-Reise begann schon im Oktober 2020. Damals wuchs in mir der Wunsch, Mama zu werden, zunächst mit dem Gedanken, als Single-Mama durch eine Samenspende schwanger zu werden.
Oktober 2020
Endometriose, habituelle Aborte, tubare Sterilität
4 Inseminationen, 7 IVF, 2 Kryotransfers und 2 Eizellspende-Transfers
Sohn Mads, geboren im Juni 2026
Angekommen: Mads ist da, und Peter ist gesund
Andrea hat ihre Reise selbst aufgeschrieben, von der ersten Insemination bis zu dem Tag, an dem Mads da war. Der Weg führt durch zwei Länder und zwei Verluste, und mitten hindurch geht Peters Krebsdiagnose.
Meine Kinderwunsch-Reise begann im Oktober 2020. Damals wuchs in mir der Wunsch, Mama zu werden, zunächst mit dem Gedanken, als Single-Mama durch eine Samenspende schwanger zu werden.
Mit sieben Samenspenden aus Dänemark begann ich meine Kinderwunschbehandlung in einer Klinik in Bielefeld. Drei Inseminationen [IUI] und vier IVF-Versuche. Einmal war der Schwangerschaftstest zart positiv, doch der HCG-Wert entwickelte sich nicht ausreichend. Danach hielt ich immer wieder negative Tests in den Händen.
Durch eine Überstimulation landete ich sogar im Krankenhaus. Schließlich folgten eine Bauch- und eine Gebärmutterspiegelung.

Medikamente, Spritzen, Tabletten. Jahrelang.
Die Diagnosen lauteten: Endometriose, habituelle Aborte und tubare Sterilität.
Seit November 2021 sind Peter und ich ein Paar. 2022 versuchten wir es zunächst auf natürlichem Weg.
Im April 2023 entschieden wir uns, gemeinsam in die Kinderwunsch-Klinik zu gehen. Es folgten eine weitere Insemination, drei IVF-Versuche und zwei Kryotransfers. Auch diesmal mussten wir einen weiteren Verlust verkraften, während die übrigen Versuche negativ ausfielen.
Bis dahin lagen bereits 13 Transfers, sieben Vollnarkosen, unzählige Medikamente, Spritzen, Tabletten, Vaginalzäpfchen und Infusionen hinter mir. Mein Körper musste unglaublich viel wegstecken. Dazu kamen Kosten von rund 44.000 Euro und die enorme psychische Belastung, die sich kaum in Worte fassen lässt.
Als wahrscheinlich letzte Chance riet uns unsere Ärztin, über eine Eizellspende nachzudenken. Für uns war schnell klar: Wenn wir diesen Weg gehen, dann in Dänemark. Zu diesem Land fühlten wir uns besonders hingezogen und konnten uns damit am besten identifizieren.
Nach unserem Urlaub, in dem wir bereits per Zoom mit einer deutschsprachigen Ärztin gesprochen hatten, reisten wir Ende Oktober 2024 nach Dänemark. Vor Ort fanden die Samenabgabe und eine Ultraschallkontrolle statt. Es dauerte rund zwei Monate, bis unsere Eizellspenderin feststand. Sie war blond, groß und hatte Sommersprossen, mir also äußerlich ähnlich. Alles andere war für uns zweitrangig.
Wir sind unserer Spenderin bis heute unendlich dankbar, dass sie uns die Chance ermöglicht hat, vielleicht doch noch Eltern zu werden.

Dänemark, Oktober 2024.
Unsere Entscheidung fiel auf die Sellmer Klinik in Kopenhagen. Und dann ging plötzlich alles recht schnell. Anfang März 2025 waren wir erneut dort, um eine schlüpfende Blastozyste in der Qualität 5AA transferieren zu lassen. Elf Tage nach dem Transfer hielt ich endlich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen. Wir hatten es gewagt, wieder zu hoffen, und konnten unser Glück kaum fassen.
Doch leider verloren wir unser kleines Wunder in der zehnten Schwangerschaftswoche. Es musste eine Absaugung durchgeführt werden. Wieder begann eine schwere Zeit. Körperlich hatte ich den Eingriff gut überstanden, aber psychisch war ich zwischen tiefer Trauer und der Hoffnung auf einen weiteren Versuch gefangen.

Vor der Sellmer Klinik in Kopenhagen.

April 2025, in der siebten Woche.
Wir hatten noch drei weitere Blastozysten eingefroren. Nach einigen Wochen stand für uns fest: Wir wollten weitermachen.
Im Juli gönnten wir uns zunächst einen Sommerurlaub an der Ostsee auf unserem Segelboot. Ausschlafen, spazieren gehen, Aperol genießen, essen gehen und einfach nur wir beide sein. Das Meer, die Ruhe und die gemeinsame Zeit halfen uns, neue Kraft zu tanken.

Eine Woche Ostsee, bevor es weiterging.
Doch das Leben hatte noch eine weitere schwere Prüfung für uns bereit. Im September 2025 befanden wir uns bereits wieder in der Vorbereitung auf den nächsten Transfer. In meiner Kinderwunsch-Klinik wurden die Gebärmutterschleimhaut kontrolliert und Blut abgenommen, während wir den nächsten Versuch in Dänemark planten. Dann erhielten wir die Diagnose Blasenkrebs bei Peter.
Es fühlte sich an wie ein Schlag direkt ins Gesicht. Gerade hatten wir wieder begonnen, nach vorne zu schauen, da schien uns erneut der Boden unter den Füßen weggezogen zu werden.
Nach diesem tiefen Fall fuhren wir für ein paar Tage auf unser Schiff. Eigentlich war dieser Urlaub für die Zeit rund um den erneuten Eizelltransfer geplant gewesen. Nun mussten wir erst einmal begreifen, was die Diagnose für uns bedeutete. Vieles fühlte sich unwirklich an, und wir funktionierten irgendwie weiter. Trotz allem wollten wir unseren Kinderwunsch nicht aufgeben.
Am 2. Oktober 2025 machten wir uns morgens auf den Weg nach Kopenhagen. In der Sellmer Klinik wurden wir herzlich und freudig empfangen. Unsere ausgewählte Blastozyste in 4AB Qualität wurde aufgetaut, und während wir warteten, hofften wir, dass alles gutgehen würde.

Sellmer Klinik, Kopenhagen.
Dann wurden wir in den Behandlungsraum gerufen. Peter und ich konnten den gesamten Vorgang auf dem Bildschirm mitverfolgen. Jeder einzelne Schritt wurde uns ausführlich erklärt. Wie die winzige Blastozyste mithilfe eines Katheters an der perfekten Stelle in meiner Gebärmutter platziert wurde, wird uns für immer in Erinnerung bleiben. Zusätzlich wurde Embryoglue verwendet, ein spezielles Transfermedium, das die Einnistung unterstützen soll.

Der Moment auf dem Bildschirm.
Anschließend ließ ich mich zum ersten Mal akupunktieren. Ich wollte einfach nichts unversucht lassen. Danach waren wir wieder Pupo, pregnant until proven otherwise, also schwanger, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Mit diesem Gedanken fuhren wir zurück zu unserem Schiff. Unseren letzten Urlaubstag ließen wir bei leckerem Essengehen mit Freunden ausklingen. Wir versuchten, den Moment zu genießen und die Hoffnung zuzulassen, auch wenn die Angst vor einer erneuten Enttäuschung immer mitfuhr.

Die Blastozyste, kurz vor dem Transfer.
Am 10. Oktober 2025, gerade einmal acht Tage nach dem Transfer, stand ich vor dem Schwangerschaftstest. Ich hatte solche Angst davor, ihn anzuschauen. Doch schon nach wenigen Sekunden erschien eine zweite Linie.
Der zweite, dritte, vierte und fünfte Test waren ebenfalls positiv. Ungläubigkeit, Angst, vorsichtige Freude und Hoffnung stiegen gleichzeitig in uns auf. Nach all den Jahren, den vielen negativen Tests und den schmerzhaften Verlusten war unser 15. Transfer endlich erfolgreich.

Acht Tage nach dem Transfer.
Als wir meinen Eltern nur neun Tage nach dem Transfer von unserem positiven Schwangerschaftstest erzählten, waren wir alle überwältigt. Der Gedanke, dass es tatsächlich funktioniert haben könnte, fühlte sich unglaublich an. Gerade weil unser erster Versuch mit einer Eizellspende in einer Fehlgeburt in der zehnten Schwangerschaftswoche geendet hatte und eine Absaugung notwendig geworden war, war dieser Moment von ganz besonderen Gefühlen begleitet. Neben der vorsichtigen Freude und der Hoffnung war auch die Angst da, unser kleines Wunder erneut verlieren zu können.
Für die Überraschung hatten wir uns etwas ganz Besonderes überlegt: Meine Eltern bekamen kleine Babysöckchen geschenkt, zusammen mit den Worten „Ihr werdet Oma und Opa!" Ein Moment voller Emotionen, Freude und ungläubigem Staunen. Nach all den Jahren des Hoffens und Bangens durften wir diesen Augenblick gemeinsam erleben. Zum ersten Mal wagten wir es, uns vorzustellen, dass unser größter Wunsch wirklich in Erfüllung gehen könnte.

Die Überraschung für die Großeltern.
Der erste Ultraschall bei meinem Frauenarzt verlief positiv. Das Herzchen schlug. Wir versuchten, hoffnungsvoll nach vorne zu schauen, auch wenn die Angst noch immer da war. Im Dezember, kurz vor Weihnachten und bereits in der 14. Schwangerschaftswoche, erfuhren wir, dass wir einen Jungen bekommen würden. Auch die weitere Feindiagnostik fiel sehr positiv aus. Ab diesem Zeitpunkt fiel uns ein riesiger Stein vom Herzen. Wir begannen immer mehr zu realisieren, dass unser Traum tatsächlich wahr werden könnte.

Mutterpass und die ersten Bilder.
Mit dem Mutterpass in den Händen und den ersten Ultraschallbildern, auf denen man schon richtig viel erkennen konnte, wurde es immer realer. All die Jahre des Hoffens, Kämpfens, Weinens und Wiederaufstehens schienen sich endlich zu lohnen. Mit riesiger Vorfreude fieberten wir der Ankunft unseres Sohnes entgegen.
Bei einem Babybauch-Shooting mit einer Freundin entstanden wunderschöne Bilder, die uns für immer an diese besondere Zeit erinnern werden. Eine Zeit voller Liebe, Dankbarkeit und Vorfreude auf unser gemeinsames Leben mit unserem kleinen Wunder.
Als ich gegen Ende des fünften Schwangerschaftsmonats die ersten zarten Tritte und Bewegungen unseres Sohnes spürte, wurde alles noch greifbarer. Da war tatsächlich ein kleiner Mensch in mir, unser Sohn, auf den wir so lange gewartet hatten. Wir würden ganz bald Eltern werden.

Alle Spritzen dieser Jahre, dazu die Ultraschallbilder und der erste Strampler.
Während ich unseren Sohn unter meinem Herzen trug, musste Peter sich einer weiteren großen Herausforderung stellen. Im Januar 2026 überstand er seine bereits dritte, sehr große Operation erfolgreich. Der Krebs war besiegt. Nach all den Ängsten und Sorgen konnten wir endlich wieder etwas aufatmen. Schritt für Schritt ging es bergauf.
Und dann war er endlich da. Im Juni 2026 wurde unser größtes Glück geboren: unser Sohn Mads. Er bekam von uns einen dänischen Namen. Mads bedeutet „Geschenk Gottes", und genau das ist er für uns. Unser größtes Geschenk, unser kleines Wunder und der Beweis dafür, dass unser langer Weg tatsächlich zu diesem unbeschreiblichen Glück geführt hat.

Juni 2026.
Jahre Kinderwunsch
Transfers
Vollnarkosen
Euro, selbst getragen
Länder: Deutschland und Dänemark
Sohn
Am Anfang standen drei Diagnosen. Jede einzelne macht eine Schwangerschaft unwahrscheinlich, zusammen schließen sie den natürlichen Weg praktisch aus. Hier in verständlichen Worten, was dahintersteckt.
Bei Endometriose siedelt sich Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutter an. Es reagiert auf den Zyklus, blutet mit und kann Entzündungen und Verwachsungen auslösen. Für die Fruchtbarkeit heißt das: Eileiter und Eierstöcke können verklebt sein, die Eizellqualität leidet, und die Einnistung wird schwerer.
Die Endometriose kam bei Andrea gemeinsam mit zwei weiteren Befunden ans Licht, nach einer Bauch- und einer Gebärmutterspiegelung.
So nennt man wiederholte Fehlgeburten. Eine Schwangerschaft entsteht zwar, hält aber nicht. Die Ursachen reichen von genetischen und hormonellen Faktoren über Gerinnung bis zur Immunlage, und oft bleibt offen, warum es passiert. Für Betroffene ist es die besonders zermürbende Diagnose, weil sich Hoffnung und Verlust immer wieder abwechseln.
Andrea hat diesen Wechsel mehrfach erlebt: einen zart positiven Test, dessen HCG-Wert nicht stieg, später einen Verlust in der gemeinsamen Behandlungszeit und schließlich die Fehlgeburt in der zehnten Woche.
Die Eileiter sind nicht durchgängig oder nicht funktionsfähig. Eizelle und Samenzelle können sich dort nicht treffen, und ein befruchtetes Ei findet den Weg in die Gebärmutter nicht. Auf natürlichem Weg schwanger zu werden ist damit kaum möglich, eine künstliche Befruchtung umgeht die Eileiter.
Zusammen mit Endometriose und den wiederholten Aborten war damit klar, dass es ohne Kinderwunschmedizin nicht gehen würde.
Bei einer Eizellspende reift die Eizelle einer Spenderin heran, wird befruchtet und der Wunschmutter eingesetzt. In Deutschland ist das nicht erlaubt, in Dänemark schon. Bei der offenen Variante bleibt die Spenderin nicht anonym: Das Kind darf mit 18 Jahren erfahren, wer sie ist. Wer sich dafür entscheidet, trifft diese Wahl also auch für das spätere Kind.
Andrea und Peter haben sich bewusst für eine offene Spenderin entschieden. Mads soll mit 18 erfahren dürfen, wer ihnen geholfen hat, und sie möchten offen mit seiner Entstehungsgeschichte umgehen.
Wir sind unserer Eizellspenderin unendlich dankbar. Ohne die Möglichkeit der Eizellspende wäre ich wahrscheinlich kinderlos geblieben. Sie hat uns die Chance geschenkt, unseren Sohn in unserem Leben willkommen zu heißen. Dafür werden wir ihr immer dankbar sein.
Mads trägt die genetischen Anlagen seiner Eizellspenderin und seines Vaters in sich. Seine genetische Ausstattung beeinflusst unter anderem seine Augenfarbe, Haarfarbe und Körpergröße. Gleichzeitig durfte ich ihn neun Monate lang unter meinem Herzen tragen, ihn über die Plazenta mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen und ihm einen geschützten Raum für seine Entwicklung geben.
Auch die Umgebung im Mutterleib kann die Entwicklung und Genaktivität beeinflussen. Diese Zusammenhänge werden unter anderem im Bereich der Epigenetik erforscht. Meine Stimme, mein Herzschlag, meine Ernährung und die Bedingungen während der Schwangerschaft waren Teil seiner ersten Lebensmonate, noch bevor er überhaupt geboren wurde.
Ich habe ihn getragen, seine Bewegungen gespürt, ihn zur Welt gebracht und darf ihn nun auf seinem Lebensweg begleiten. Für mich ist er mein Sohn, und die Liebe, die ich für ihn empfinde, ist grenzenlos.
Am 12. Oktober 2026 ist Mads genau vier Monate alt. Wir durften ihn bereits taufen lassen und haben inzwischen auch geheiratet. Gemeinsam mit unseren liebsten Menschen haben wir in gemütlicher Runde unsere Liebe, unsere Familie und vor allem das größte Glück unseres Lebens gefeiert: dass es dich gibt und du bei uns bist.
Unser Wunder liegt heute neben uns und schläft gerade. Wenn wir Mads ansehen, können wir manchmal selbst kaum glauben, dass wir nach all den Jahren endlich hier angekommen sind.
Auch wenn ich nicht seine genetische Mutter bin, bin ich seine Mama.
Wenn wir heute auf unseren Weg zurückblicken, sehen wir sechs Jahre Kinderwunsch mit unzähligen Höhen und Tiefen, 15 Transfers, große finanzielle und körperliche Belastungen, schmerzhafte Verluste und die Diagnose Krebs. Wir haben so oft geweint, gezweifelt und uns gefragt, wie viel Kraft wir noch aufbringen können. Und trotzdem haben wir immer wieder einen Weg gefunden, weiterzumachen.
Natürlich kann niemand etwas versprechen. Es gibt keine hundertprozentige Garantie, und auch wir mussten schmerzhaft erfahren, dass nicht jeder Versuch zum erhofften Ziel führt. Nicht jeder Weg endet so, wie man es sich wünscht. Aber es kann sich lohnen, offen für neue Möglichkeiten zu bleiben, sich Unterstützung zu holen und trotz aller Rückschläge wieder Hoffnung zu schöpfen. Glaubt an euer Wunder, auch wenn der Weg dorthin ganz anders aussieht, als ihr es euch vorgestellt habt.
Wir wissen, dass nicht jedes Paar sein Wunschkind in den Armen halten wird, und wir möchten niemandem ein falsches Versprechen machen. Aber wir möchten Mut machen, über andere Wege nachzudenken und die Hoffnung nicht zu verlieren, solange sich der eigene Weg noch richtig anfühlt.
Und vergesst bei allem Kämpfen nicht, euch zwischendurch Pausen zu gönnen, Kraft zu tanken und füreinander da zu sein. Zwischen zwei Transfers lagen bei uns eine Woche Ostsee und ein Segelboot. Diese Pause hat uns die Kraft für den nächsten Versuch gegeben.
Deine Worte landen direkt bei Andrea und Peter. Ob Mut, Frage oder einfach ein Gruß.
An: Andrea & Peter
Kinderwunsch-Kämpferin

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Kinderwunsch-Kämpferin
Seit 2015 unterwegs, mit Endometriose und vielen Etappen. 2021 kam ihr Sohn. Heute ist sie in Dänemark auf dem Weg zum zweiten Wunschkind.

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Kinderwunsch-Kämpferin
25 Jahre mit ihrem Mann, 8 ICSIs, zwei Eizellspenden. Die Immunologie hat sie sich selbst erarbeitet, heute ist sie ihr Steckenpferd.
Dein nächster Schritt
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