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Was ist FenoMatch

Fenomatch

Abstrakte Illustration eines weiblichen Gesichts mit Liniennetz vor einem blauen Datenhintergrund als Symbol für KI-gestütztes Gesichtsmatching und Spenderauswahl in Kinderwunschkliniken.

Fenomatch ist keine Klinik, sondern eine Software, die von Kinderwunschzentren genutzt wird. Sie hilft Ärztinnen und Ärzten dabei, aus vielen möglichen Spenderinnen diejenigen herauszufiltern, die besonders gut zu dir passen – insbesondere hinsichtlich Ähnlichkeit und bestimmter medizinischer Kriterien. Du selbst hast in der Regel keinen direkten Zugang zur Plattform, sie läuft im Hintergrund in deiner Klinik.

Auf welche Daten Fenomatch zugreift

Für die Spenderauswahl kombiniert Fenomatch mehrere Datenebenen. Entscheidend sind drei Bereiche: Gesichtsdaten, äußere Merkmale und genetische Informationen.

Biometrische Gesichtsdaten

Der bekannteste Teil ist das Gesichtsmatching. Aus einem gut erkennbaren Foto von dir (oder deinem Partner) erstellt der Algorithmus eine Art mathematisches Abbild: Im Gesicht werden viele Punkte gesetzt und die Abstände dazwischen gemessen. Aus diesen Messwerten entsteht ein Ähnlichkeitswert – der sogenannte Fenomatch Score –, der zeigt, wessen Gesichtszüge deinem Bild am nächsten kommen. Für alle passenden Spenderprofile wird dieser Wert berechnet und anschließend sortiert.

Phänotypische Merkmale

Parallel dazu berücksichtigt Fenomatch klassische äußere Merkmale, soweit sie in der Spenderdatenbank hinterlegt sind: Haarfarbe, Augenfarbe, Hauttyp, Körpergröße, Statur, ethnischer Hintergrund. Diese Angaben können gefiltert und mit dem Gesichtsscore kombiniert werden. So geht es nicht nur um die Gesichtsform, sondern um ein stimmiges Gesamtbild, das zu den Vorgaben der Klinik und – im Rahmen des Möglichen – zu deinen Wünschen passt.

Genetische Informationen

Als dritte Ebene können genetische Daten einfließen. Viele Kliniken führen Trägerstatus-Tests (Carrier-Tests) bei Spendern durch, um vererbbare Erkrankungen auszuschließen. Fenomatch kann solche Testergebnisse einbinden und Spenderpaare aussortieren, bei denen ein erhöhtes genetisches Risiko bestehen würde. Die Plattform ist damit nicht nur eine optische Matching-Hilfe, sondern kann auch die genetische Kompatibilität berücksichtigen – immer nur auf Basis der Daten, die tatsächlich erhoben wurden.

Wie sieht der Ablauf in der Klinik aus?

Vereinfacht läuft es so ab: Zuerst legt die Klinik fest, welche Spenderinnen medizinisch und rechtlich für dich infrage kommen. Innerhalb dieser Gruppe nutzt das Team Fenomatch, um die Profile nach phänotypischen, genetischen und biometrischen Kriterien zu sortieren. Am Ende sehen die Ärztinnen und Ärzte eine Liste mit passenden Spendern, inklusive Scores und Berichten.

Die Entscheidung, welche Spenderin am Ende ausgewählt wird, trifft immer das medizinische Team. Fenomatch liefert die strukturierte Grundlage, ersetzt aber keine ärztliche Verantwortung und auch nicht die gesetzlichen Vorgaben im jeweiligen Land.

Datenschutz und Deine Fragen

Bei Fenomatch werden die Daten verschlüsselt verarbeitet, es gelten europäische Datenschutzvorgaben und die technischen Systeme werden regelmäßig extern überprüft. In den Kinderwunschkliniken wird dieses Sicherheitsniveau in die jeweiligen Datenschutzkonzepte eingebettet. Wichtig ist dabei eine klare Information dazu, wie lange Fotos gespeichert bleiben, wer im Team mit Bild- und Falldaten arbeitet und zu welchem Zeitpunkt Informationen wieder gelöscht werden. So lässt sich nachvollziehen, wie mit sensiblen Daten umgegangen wird. Fenomatch kann auf dieser Grundlage dazu beitragen, die Spenderauswahl technisch strukturierter, transparenter und besser dokumentierbar zu machen – als unterstützendes Werkzeug, das die ärztliche Entscheidung ergänzt, aber nicht ersetzt.

Category:
Kiwu-WissenTechniken
Date:

15. Januar 2026

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